Wenn Salondemokraten die Kontrolle verlieren.

Wird es schnell vulgär.
Wer die
Rede des Bundespräsidenten komplett gehört oder gelesen hat,, der erkennt, dass er seinen politischen Frust und seine Ressentiments gegenüber der stärksten Oppositionspartei
mit dem Begriff "Vulgärdemokraten" kontextuell sehr geschickt eingebunden hat.
Denn er lies ihn in dem Zusammenhang fallen, als er darüber sprach, dass keine Partei oder Mehrheit in einer
funktionierenden Demokratie
den totalen Machtanspruch für sich beanspruchen darf.
Jeder weiß natürlich,
wie er es wirklich gemeint
hat.
Als Nichtwähler fühle ich mich nicht angesprochen und beleidigt, sondern lediglich
bestätigt. Ich werde tagtäglich darin bestätigt, dass
dieses System zum Überleben
die Spaltung der Gesellschaft braucht.
Die Spaltung ist es, die mit der Zeit immer wieder
eine neue system-immanente Elite nach oben bringt.
Exakt dann wenn die Zeit für diese neue Elite reif ist, deren hauptsächliche Aufgabe es ist, ddas System aufrecht zu erhalten und die Spaltung weiter zu führen. Solange bis es wieder zu einem systemimmanenten Eliten-Austausch kommt, der seit Jahrhunderten von einer wahren, unsichtbaren und unangreifbaren
System-Macht
gesteuert wird.
Dieses System ist wie eine unsterbliche Schlange, die sich unendlich heuten kann, und die den Geist und die Seele der Menschheit vergiftet. Leider versteht es kaum jemand. Und so ist es geradezu systemisch, dass auf Facebook, X, Instagram, LinkedIn & Co sofort so viele über das Stöckchen springen und mit Wut, Hass und Verachtung auf diese Rede reagieren.
Der Aufstieg der AfD und der linksextremen Kräfte ist der politische Content, den das System für eure Unterhaltung produziert und den ihr begierig streamen, kommentieren, haten und liken könnt. Hauptsache ihr denkt nicht über das System nach.
Und Action – für euch Vulgärdemokraten.










